Audiokultur Mecklenburg e.V. .

Chronik

"Unsere Chronik"


12.03.2006 - Gründung
Vereinsgründung mit dem Ziel, der lokalen und regionalen Jugend in Sachen Musik und Kultur etwas bieten zu wollen. Hauptgedanke war und ist es, die Ideen und Energie aller Interessierten zu bündeln, um damit eine Bereicherung für Alle zu sichern. Die gesamte Vorbereitungszeit mit Überlegungen, Recherchen und Formulierungen nahm etwa drei Monate in Anspruch.
22.04.2006 - Erstes Event
Unter dem Motto "Audiokultur rockt!" gaben wir unser Eröffnungskonzert in der beliebten Kulturscheune in Lindow. KOVONIA, SLOTHHEAD, NICHTS und AERØSOUL brachten dabei die Hütte zum kochen.
27.04.2006 - Fördergelder
Zu unserer Freude bekamen wir von unserer Stadt Schönberg Fördergelder für drei geplante Projekte bewilligt. Jetzt konnte die Arbeit beginnen…
04.05.2006 - Internetseite
An dieser Stelle ein dickes Dankeschön(!) an den Landesjugendring M-V e.V., der uns freundlicher Weise Webspace bereitgestellt hat. Am 4. Mai überschrieben wir husch die "Reserviert-für-Seite" mit einer kurzen Begrüßung und E-Mail-Kontakt. Sechs Tage später erfolgte dann erstmals der ergiebigere Upload mit Infos, Satzung usw.
11.05.2006 - Registrierung
Der Verein wird ins Vereinsregister eingetragen und ist nun "e.V."
07.07.2006 - Benefizkonzert
Zur Unterstützung des Projekts "Großer Grenzverkehr" des Vereines Miteinander e.V. organisierten wir an diesem Tage ein Benefizkonzert auf der Freilichtbühne Schönberg. Musikalische Anreize in Sachen Rock gaben dabei CHINESE WHISPER, KOVONIA, COLD AS FIRE und DEAF-NOISE. Obwohl die erhofften Besucherzahlen ausblieben, war es - alles in allem - ein gelungener und gut gelaunter Abend, den wir gerne mal wiederholen wollen. Unser Dank an alle fleißigen HelferInnen!
19.08.2006 - Drittes Konzert und Ausstellung
Marilyn Manson wird folgendes Zitat zugeschrieben: "Kunst öffnet die Geister, Faschismus schließt sie." Da wir ein gesundes Kunstinteresse haben und einige von uns selbst Künstler sind, die sich ihren Geist nicht verschließen lassen, ist dies Grund genug, ein Konzert unter dem Motto >>10.000 Watt gegen Rechts!<< auf die Beine zu stellen. Die Bands NICHTS, FLATLINE BUT LIVING, MENTALLY SIKK, KOVONIA, DEAF-NOISE und CRUSHING CASPARS teilen diese Ansicht und teilten an diesem Abend ihre Zeit mit ihren Fans und uns. Gleichzeitig wurde eine Ausstellung zum Thema initiiert. Zusammen mit der Stadtjugendpflege wollten wir eine Diskussion anzetteln, die den Vorurteilen zu den in Deutschland lebenden AusländerInnen Fakten gegenüberstellt. Denn Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen. Gegen das Vergessen!
September/November? – Gemeinnützigkeit
Endlich, ab heute Schläft es sich besser…
21.10.2006 - Solikonzert für Repressionsopfer der "Ungdomshuset-Demo
Bands: Unusual Alloy, Sufferrage, Unfaded Void.
Zahlende Gäste: 81
Spenden Betrag: 95 EUR an „Rote Hilfe e.V.“
10/2006. Jugendsammelwochen
4 Wochen lang Geld gesammelt, für unseren Verein. Da kam ne Menge zusammen. Ins leben wurden die Sammelwochen vom Jugendlandesring Schwerin. Danke für diese Möglichkeit.
06.01.2007 - Audiokultur rockt – II
Auf die Bühne, fertig, los! Vielleicht mag das Motto Rock noch zur kleinen Serie avancieren, obgleich der zeitliche Abstand zum ersten Teil fast schon zu groß wurde. Natürlich gab es wieder akustische Lockvögel aus der Region, die eine bunte Mischung von Poprock bis Metal versprechen sollten. THE BIG BLINDS trugen dabei wohl die schwerste Bürde? Schließlich waren sie Opener und gaben zugleich ihr Bühnendebüt, was 120% Lampenfieber entsprechen dürfte. Fazit: wacker geschlagen. Danach fädelten die erfahrenen Jungs von PHLEGMATIX selbstbewusst eine neue Perle auf die erste „Konzertkette“ ihrer neuen Band. Standsicher, jedoch nicht ohne ersichtlichen Spaß, moshten an dritter Stelle die Metalheadzs von ABNORMITY ihr Gewitter einer tobenden Meute entgegen. Da hat der Czaster einen verdammt guten Ersatz für die - wegen Krankheit - ausgefallenen KELLYS JET SYSTEM mitgebracht. Den wahrlich krönenden Abschluss zauberten da aber noch die TOMAHAWKS mit ihren vielschichtigen Kreationen oben drauf. So virtuos das Trio, so frisch die Band, so kurz das Repertoire damals war, so laut und fordernd waren auch die Rufe nach mehr. Mehr! Sichtlich berührt gab es dann zwei Wiederholungen dazu. Den Abend war die Scheunenluft von einer Spannung geschwängert, als wäre diese einzig und extra für Rockkonzerte gebaut worden.
07.03.2007 - Erster eigener Gitarrenkurs
Mike und Maik, An jeden Dienstag vermittelten unsere beiden Dozenten in der Jugendpflege Schönberg die Klangwunder der Gitarre. Der Kurs ging von März-Sep.2007 und wurde dann in 2 Kurse aufgeteilt „Einsteiger“ und „Fortgeschritten“ ihr gelerntes können Präsentierten die 10 Teilnehmer (6-31 Jahre) auf den X. Schönberger Stadtfest. Ein danke an die Jugendpflege für die Bereitstellung der Räume und der nötigen Geduld aller Beteiligten.
03.2007 - Fördergelder 2007
Jop… Klasse
28.04.2007 - Jungendclub Lüdersdorf organisiert Rockabend
… mit den regionalen Bands HORTKINDER (Gitarrenfolk), COLD AS FIRE (Emo-Grunge-Rock) und DEAF-NOISE (Rock). Den Jugendclub unterstützten wir dabei organisatorisch, technisch und materiell.
30.06.2007 – X. Schönberger Stadtfest
Es gab Waffeln, Crepes, Kuchen, Kaffee und Tee… abends auch Bier. Schönberger Stadtfest muss man gesehen haben Bands: Gitarrenkurs, Sparkplug, Hortkinder
Gäste … ne menge
28.07.2007 Musicalfahrt „König der Löwen“
Am 28.07.07 veranstaltete der Verein Audiokultur Mecklenburg e.V. eine Tagesfahrt in die Hansestadt Hamburg mit anschließendem Besuch des Musicals „König der Löwen“ im Hamburger Hafen. Die 9 glücklichen waren Anette Wustlich, Hanna Lembcke, Juliane Buntrock, Alexandra Sablowski, Jennifer Wunder, Janne Upahl, Josephine Hofmann, Nadja Pohl, und Rene Griewald. Gefördert wurde das Projekt von der Stadt Schönberg, den Teilnehmern und uns.
17.11.2007 Audiokultur rockt III
Absurdt, Nagasaki Mutants, Cascade und Bollecopter
Rrrrr, eine bunte Mischung. Der Abend hatte ne menge Abwechslung zu bieten und wurde fast alles andere als langweilig. Den Anfang Bestrittenen Absurd, sie fuhren ihren „straight way of rock“. und ließen dabei auch gelegentlich eigene neue Akzente fliegen, was für Wismar und Umgebung spricht. Die Mutanten (Nagasaki Mutants, Schönberg) sprangen mal „ebenso“ für die wieder in letzter Minute absagenden „Kelly jet´s System“ ein. Es stellte sich wieder mal nach dem Gig heraus das Faszination und einige neue musikalische Wahrnehmungen unter den Publikumgästen auftraten. Fazit es wurde heftig im Foyer diskutiert. Für die 3ten -Cascade -(nun Raised of silense“) war dieser Abend ein Bühnendebüt, plus ein voller Saal vom Anfang bis Ende. Das Ende und die neu erworbenen Fans verlangte dabei einige Zugaben was ihre Setliste bis zum letzten schröpfte. ein glatter erfolg für die Thrash Metallcore Combo aus Lübeck. Etwas verloren aber standhaft spielten Bollecopter nun als Headliner auf der Bühne. Der Platz gehörte eigentlich den Kellys aber wie schon Erwähnt… das alternative Rock Quartet aus Wismar brachte den Abend würdevoll zum Ende. Endlich waren über 100 Gäste anwesend die nicht nur kulturellen Austausch hielten.
14.12.2007 Moshpit inner Scheune - Haare… überall Haare
Bands: Abnormity, Ai Muro, Delusive Mirror, Another Day of Notin
Gäste: 64
20.03.08 Jamsession/Jugendclub - Mike/Mark/Chrischi
Wir sitzen im Kreis und jeder spielt auf seinem Instrument… für die einen ist es krach für uns ist Jamsession.
26.04.08 Das Experiment
The Great Riot, Nagasaki Mutants, Burnin Blankets, Hermelin
Ein Leckerbissen für alle Anwesenden experimentell Indi Sound Rock besessenen. Der Abend war zwar mit Gästen etwas mager besetzt, lies aber niemanden abschrecken vorzeitig ab zu haun. The Great Riot setzten für diesen Abend das Fundament, Solide eigenständig, mehr der worte brauch es nicht. Nagasaki Mutants fühlten sich nicht nur heimisch sondern auch ganz gut aufgehoben, einflussreich bewert …auch hier braucht es mehr der Worte nicht zu sein. Die Burnin Blankets stellten einen sauberen Abstrich einer Rock / Grunge / Alternativ band dar und bewegten einiges in ihrem Umkreis, Kraftvoll Beständig, nun noch mehr Worte sind auch hier unnötig. Das ende machten Hermelin und hier werden es weitere Worte auch nicht mehr tun, außer vielleicht no fast food mucke.
Ich war dabei und wir badeten in Musik.
Mai 08
Keine Förderung mehr und damit das Ende unseres Gitarrenkurses.
25.07.08 Jam Session/Jugendclub - Chrischi/Mark/Reno
Krach… wau... gut besucht.
27.09.08 Moshpit inner Scheune II - Schon wieder überall Haare…
Band: Woodland, Cursed Angiush, Cascade
Gäste: 36
01.11.09 Klezmer
Am 01.11.08 veranstalteten wir ein Klezmer Konzert, dabei brachten wir unseren Besuchern die „jiddische Musik“ und die damit beinhaltenden europäischen und internationalen Wurzeln näher. Die Jüdische Combo Klezmer Community aus Hammburg spielte 2 mal 1 Stunde. Vor, nach und zwischen der Volksmusikalischen Darstellung wurde mit einem aufgestellten Rahmen Pogramm zu einer intensiven und gemeinsamen Diskussion angeregt. Für den nötigen Stoff sorgten die Wanderausstellung (Arbeitstitel „Faschismus, NEIN Danke“) mit 10 Tafeln, die ausgelegten Bücher/Zeitschriften und 2 vorbereitete Vorträge („70 Jahre Reispogromnacht“ und „Faschismus heute“). Mit ca. 35 Personen war die Veranstaltung ausreichend besetzt. Die überschüssigen Einnahmen sendeten wir einer Jüdische Stiftung in HL. Letztlich blickten wir auf einen nachdenklichen kulturoffenen Abend zurück.
17.01.09 Warm up Party
Das hat geknackt… erste „Wall of Deaf“ inner Scheune.
Band: Aliennation, Dig Wah, Deaf Noise
Gäste: 153
14.03.09 DaS Kann ja heiter werden!!!

Ska, Punk und noch mal Ska… wie heiter wollt Ihrs
Band: The Whiska´s, Plakativ, Planet ohne F
Gäste: ca. 100
26.03.09 Anmeldestunde Gitarrenkurs
Tatda… der Gitarrenkurs steht wieder mit unserem neuen Dozenten Martin, der nicht nur Grundkenntnisse im Anfängerkurs vermittelt. Er freut sich über jeden erfahren oder unerfahren neuen Teilnehmer. Er bringt unseren Fortgesrittenen die Pentatonic und das Improvisieren für Jass und Bluse bei. Wir züchten uns eine Elite nur an Nachschub fehlt es noch im Anfängerkurs ist noch Platz.
11.04.09 Querschrei
Irgendwie ging alles schief, doch kein Hindernis. Super Team, starke Mucke, geile Party Noxious, Strydegor, Mele Kalikimaka
Mehr im Maul Wurf Ausgabe 1 lesen
  • Querschrei
  • 09.05.09 Rock da Village
    Ein Abend voller Höhen und Tiefen... Am Samstag, den 9.Mai `09, ging zunächst alles drunter und drüber. Unser Kassenwart hatte beim Einkaufen einen Autounfall, eine Gitarrenbox und ein Kabel für den CD-Spieler fehlten und die dritte Band kam und kam nicht. Dank Notfallplänen, Flexibilität und Glück ging aber doch noch alles gut. Um acht erschien endlich die letzte Band, die sich den Tag über mit der Suche des Dorfes „Lindow“ beschäftigte und mit Umwegen vergnügte. Als es endlich losging, freuten wir uns sehr über viele „neue“ Gesichter. Schon beim Eröffner „Stereofeel“ hatten die Mädels ihren Spaß beim Tanzen. Auch bei „Drank Milk“ waren es zunächst fast nur weibliche Geschöpfe, die ihre Freude auf der Tanzfläche ausdrückten. Die Herren beließen es diesmal vorwiegend beim Mitwippen. Ausnahmen bestätigen die Regel. Erst am Ende der zweiten Band sind sie dann alle aufgewacht. Zum Schluss spielte die Lübecker Band „thejesushaircut“. Auch über diese Band erfreute sich ein gemischtes Publikum, welches plötzlich im Konzertraum viel mehr Platz hatte, der gänzlich ausgenutzt wurde. Viele Leute schwächelten bei unserem Headliner und vergnügten sich zur Erholung am Tresen, am Kickertisch und draußen vor der Scheune. Als die Show zu Ende war, verschwanden leider viele Leute, um Nazis zu stoppen, soweit ich es mitbekommen habe. Dieser Verlust begünstigte jedoch unsere Lage, denn DJ Tobsen, welcher die Aftershowparty in Gang brachte, hatte durch die Vibrationen in der Scheune, (die durch den tanzwütigen Rest der Besucher zustande kam,) Probleme mit dem CD-Spieler, denn durch das Stampfen sprang desöfteren eine CD, sodass die Musik ab und zu verschwand. Das störte allerdings kaum jemanden. Es wurde weiter zu einem bunten Mix guter Musik getanzt... Deichkind, Peter Fox, The Prodigy, Linkin Park, Soulfly usw.. Erstaunlich, dass der Konzertraum auch mit nur 3-15 Leuten so klein sein kann. Ab 3Uhr mussten wir die Musik langsam ausklingen lassen, was zu einer negativen Reaktion der übrig gebliebenen Gäste führte. Alles in allem war es ein sehr schöner Abend. Die Bands waren alle super, das Wetter war schön, das Essen hat geschmeckt und die Aftershowparty war lustig. Außerdem kamen knapp 90 Gäste und wir haben wieder zwei neue Mitglieder für uns gewonnen. Danke an alle, die da waren und vor allem an Stereofeel, Drank Milk, thejesushaircut und Tobi. Wir freuen uns auf das nächste Mal!

    Kein Mensch ist illegal!

    16.01.2010 Mozart, „Ich hätte München ehre gemacht“
    Ja, da waren wir uns einig, „das hätte er gewiss“. Jedenfalls kam dieser Beititel klar herüber. In dem Film werden die Befreiungsversuche von Mozart, sich aus Salzburg zu lösen und zu entwickeln, immer wieder deutlich gemacht, genauso wie die daraus entstehenden Höhen und Tiefen des Künstlers. Aber vor allem machte er deutlich, wie schon damals ein Künstler durch die intriganten Machenschaften zwischen Fürstentum und Adel, sein künstlerisches Volumen nicht komplett ausschöpfen könnte. Ein Genie welches seiner Zeit voraus war, doch von seinen Bewunderern oft falsch verstanden wurde. Schlussendlich haben wir alle einen Neuen, aber vor allem einen anderen Eindruck von Mozart bekommen, der dem Geschichtsstoff der letzten Musikstunden nicht gleich kommt, und wohl die berühmten Mozartkugeln in ein anderes Licht stellt.
    ML

    29.05.2010 Rock die Tenne
    Endlich mal wieder vier Bands und eine Tenne. Das passt auf jeden Fall in unser Konzept. Anfangs machte es uns die neue Location schwer. Allerdings nichts, womit das Audiokulturteam nicht klar kam. Die Technik stand und die Bands trudelten rechtzeitig ein. Reichlich Zeit, um die Piverstorfer Atmosphäre aufzunehmen und um ein paar Gespräche zu führen. Bis dann endlich die außerirdischen Krankenschwestern (Alienurse) aus Schattin anfingen. Doch die eigenen Fans blieben leider aus, und ohne Fans als Opener ist es halt schwer. Ein Teil von ihnen stand draußen und fand unser Eintrittspreisleistungsprinzip nicht gerechtfertigt. Ihrer Meinung nach war die Location zu winzig. Na ja, die bekannte Kulturscheune ist halt schwer zu toppen. Tipp: Neue Kompromisse eingehen. Das lohnt sich da eher als Tränen zu vergießen. Musikalisch taten sich einige Meinungen auf, wie z.B.: „Da steckt noch mehr drin …“. Trotzdem Daumen hoch für die Band. Bei „We Need Guns“ sträubten sich schon weniger Leute ihre Tanzbeine zu schwingen. Die Hardcore Combo aus Ostholstein langte ganz schön hin und fand schnell neuen Anhang. So mancher wird sich beim „Comeback“ auf dem Zottelrock am 3.-4.Sep.2010 noch einmal erfreuen können. Genauso wie die alten und die neu gewonnen Fans von Tomahawks, die richtig ordentlich grooven... Yeah, die 3 ließen die Tenne das erste mal richtig beben, was durch die (versuchten) Gesangseinflüsse vom Tennenbesitzer „Zottel“ noch ordentlich angeheizt wurde. „Bis September!“. Die Euphorie riss nicht mehr ab. „Embodying The End“ war für die hart gesonnenen ein wahres Fest. Der Moshpit in ihrem neuen Video „Live in Sin" entsprach dem der rockenden Tenne. Im Großen und Ganzen ein berauschendes Fest. Der Orga hat es auch wieder Spaß gemacht, die kulturellen Aushebungen ehrenamtlich und ohne kommerziellen Hintergrund zu erheben. Eure finanzielle Unterstützung werdet ihr auf dem nächsten Zottelrock in Form einer neuen Lichtanlage erkennen. Endlich... und danke an alle die den Kern und damit das Wir bilden. Wir sehen uns im August (in Planung), um bei Gegrilltem und Lagerfeuer mal wieder der Musikbegeisterung die Zügel zu überlassen. Lg Lampe
    Zahlende Gäste: 75
    Orgaleiter: Ronny
    Bands:
    Aliennurse
    We need Guns
    Thomahawks
    Embodying The End